am Samstag, den 17. Januar fand ein Kunstcafé mit dem Künstler Udo Dziersk statt.

Das Künstlerporträt dazu war von Norbert Raab in einem Film gezeigt.

Er lebt in Wuppertal und arbeitet dort in einer ehemaligen Fabrik. Dziersk studierte bei Georg Baselitz, Per Kirkeby und Gerhard Richter und war auch Meisterschüler von Markus Lüpertz.

Seit 2002 ist er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

 

2014 und 2016 erhielt er einen Lehrauftrag an der Academy of Fine Arts in Xi’an, 2017 bekam Dziersk abermals eine Gastprofessur an der Academy of Fine Arts in Xi’an.

Dort entstanden jetzt Arbeiten auf Papier, gemalt und gezeichnet voller Emotionen mit Bleistift, Acryl und Aquarellfarben. Auch das Prinzip der Collage mit verschiedenen Materialien ist dabei. Erstmalig in Deutschland zeigt Udo Dziersk nun eine Auswahl von 70 dieser Skizzen hier im H6 in Hilden.

"Kleine Denklandschaften" nennt er sie, da sie partiell dann als Vorlagen für größere Ölarbeiten in seinem Wuppertaler Atelier dienen.

 

Am Samstag, dem 17. Januar, fand im Art Café ein Treffen mit dem Künstler Udo Dziersk statt.

Der Künstler stellte sich dem zahlreichen Publikum kurz vor. Er erwähnte, dass er in Wuppertal lebt und dort in einer ehemaligen Fabrik arbeitet.

Udo Dziersk nannte seine Lehrer Georg Baselitz, Per Kirkeby und Gerhard Richter und gab an, seinen Masterabschluss bei Markus Lüpertz erworben zu haben.

Seit 2002 ist er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.


In den Jahren 2014 und 2016 lehrte er an der Akademie der Bildenden Künste in Xi’an, und 2017 war Dziersk erneut Gastprofessor an der Universität.

Die in dieser Zeit entstandenen Werke ermöglichten ihm die erstmalige Ausstellung in der Galerie H6 in Hilden.

70 Skizzen wurden für die Ausstellung ausgewählt. Die Arbeiten entstanden auf Papier mit Bleistift und Acrylfarbe. Auch Arbeiten in verschiedenen Collage-Techniken waren vertreten.

Der Künstler nannte diese Skizzen „kleine Gedankenlandschaften“, da einige von ihnen später als Vorlagen für größere Ölgemälde in seinem Atelier in Wuppertal dienten.

Eine große Überraschung war der von Norbert Raab präsentierte Film über den Künstler. Der Film erfreute sich großer Beliebtheit.